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Der CBD-Boom in den USA

Der CBD-Boom in den USA

Nach dem neuesten gesetzlichen Fortschritt bezüglich Hanf in den USA ist es nun möglich, im Besitz von CBD-Produkten mit dem Flugzeug auf Inlandsstrecken zu reisen. Ein weiterer Schritt zur Entwicklung des Hanfmarktes in den USA, ein Markt, der seit der Legalisierung von Cannabis Ende 2018 exponentiell gewachsen ist.

Die CBD-Renaissance in den USA 

Am 20. Dezember 2018 hat Donald Trump auf Bundesebene Cannabis für den industriellen Gebrauch mit niedrigem THC-Gehalt (weniger als 0,3%) legalisiert. Eine Entscheidung, die die Renaissance des CBD-Marktes in den USA nach Jahrzehnten des Verbots prägt. Hanf litt, wie andere Produkte auch, unter den Auswirkungen der Prohibition in den USA in den 1920er Jahren. Das Marijuana Act, das 1937 verabschiedet wurde, stuft Hanf als kontrollierte Substanz ein. Der Cannabiskonsum wurde in den 1970er Jahren mit dem Controlled Substance Act erneut eingeschränkt, der die Verwendung auch aus medizinischen Gründen verbot. 

Diese Verteufelung von Cannabis ist schon seit einiger Zeit im Schwinden begriffen. Vor einigen Jahren hatten einige Staaten, wie Kalifornien oder Colorado, eine etwas flexiblere Regelung eingeführt. Diese Pionierstaaten haben z.B. Therapiehanf oder Heimkonsum zugelassen. Diese Bewegung wurde nach und nach immer stärker und führte zu einer Änderung der Bundesvorschriften. Seit Anfang des Jahres sind Hanf und seine Derivate in den USA frei im Umlauf wie jedes andere landwirtschaftliche Material. Sie sind auch keine kontrollierten Substanzen mehr. Entsprechend der neuesten Entwicklung hat die Transportation Security Administration, die in den USA für die Sicherheit im Luftverkehr zuständig ist, soeben den Besitz und Transport von CBD-Produkten und „leichten“ Hanfblüten im Gepäck bei Flugreisen auf Inlandsflügen genehmigt. Nachdem die USA an der Spitze der Cannabis-Prohibition standen, sind sie nun Vorreiter bei der Produktion und dem Konsum von Hanf!

Der CBD-Boom in den USA

Die bundesweite Legalisierung von Cannabis hat sehr schnell zu einer sehr starken Entwicklung der CBD-Produktion und des Konsums geführt. Damit haben sich die Anbauflächen zwischen 2018 und 2019 vervierfacht. Der Hauptproduzent ist Colorado mit 17.000 ha Cannabisanbau, so viel wie die französische Industriehanfproduktion! Dann folgen Oregon und Montana. Tennessee, Arizona und Michigan, wo der Hanfanbau sehr stark ausgeprägt ist, liegen auf den dritten Plätzen. Laut dem Bericht „The Hemp Cultivation Landscape“ (Die Hanf-Anbaulandschaft), der von Wissenschaftlern veröffentlicht wurde, wird erwartet, dass der Cannabisanbau in den nächsten 4 Jahren um weitere 75% zunehmen wird, um bis 2023 eine Million Hektar Anbaufläche zu erreichen. Mit einem Einkommen von etwa 40.000 Dollar pro Acre (oder 0,4 ha), wenn der Markt reif ist, ist Hanf eine sehr vielversprechende Kulturpflanze für Landwirte. Derzeit wird geschätzt, dass 87% des produzierten Cannabis für die CBD-Extraktion verwendet. Es wird erwartet, dass sich dieser Prozentsatz im Jahr 2023 bei etwa 82% stabilisieren wird. 

Das rasche Wachstum des CBD-Marktes ist nicht ohne gewisse Schwierigkeiten. Zum Beispiel bevorzugen amerikanische Landwirte derzeit geklonte Pflanzen, um nur weiblichen Hanf zu produzieren, der reicher an CBD ist, besonders wenn es keine Kreuzbestäubung gibt. Diese Auswahl führt zu einem Mangel an zertifizierten feminisierten Hanfsamen und Klonen. 

 

Es wird gerne angenommen, dass die gesetzlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA früher oder später auch Europa erreichen werden. Wann also wird CBD auf dem gesamten alten Kontinent legalisiert sein?

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