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Hilft CBD gegen Depressionen?

Cannabinoide sind dafür bekannt, eine entspannende und antidepressive Wirkung zu haben. Aber kann CBD zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden? Hier finden Sie einen Überblick über die bekannten Wirkungen und die aktuelle therapeutische Forschung zu legalem Cannabis.

Was ist eine Depression?

Depression ist eine Krankheit, die durch Stimmungsstörungen (Traurigkeit, Pessimismus), Motivationsverlust, Entscheidungsschwierigkeiten und eine Tendenz zur Isolation gekennzeichnet ist. Die Folge sind verschiedene Störungen wie Schlaf- oder Appetitlosigkeit, sexuelle Störungen sowie eine verminderte geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. In ihren schwersten Formen kann die Depression zum Selbstmord führen. Diese Krankheit ist im Westen weit verbreitet. Allein in Frankreich wird geschätzt, dass etwa 19% der Bevölkerung an einer leichten bis schweren Depression leitet. Dieses Land ist auch Weltmeister im Konsum von Antidepressiva. Traditionell verschreiben Ärzte zur Bekämpfung von Depressionen Antipsychotika oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Doch die Nebenwirkungen von Antidepressiva sind mittlerweile berüchtigt. Immer mehr Menschen suchen daher nach gesünderen Alternativen zur Selbstbehandlung. Das CBD, auch wenn er nicht in der therapeutischen Anwendung erlaubt ist, wird regelmäßig zur Bekämpfung von Depression aufgerufen.

Forschung zu CBD und Depression

Die Forschung zum Einsatz von CBD bei Depressionen konzentriert sich insbesondere auf die Auswirkungen der Substanz auf das Gehirn. Der Körper verfügt über ein Endocannabinoid-System, das die Wirkung von Serotonin verstärkt und somit die Stimmung und den Appetit beeinflusst. Viele Forscher glauben, dass CBD mit den körpereigenen Endocannabinoiden interagiert, indem es die Aktivität der Serotoninrezeptoren erhöht. 

Eine 2016 an Mäusen durchgeführte Studie zeigte, dass die Verabreichung von CBD zu aktiveren und motivierteren Tieren führt. Für die Forscher, die die Studie durchgeführt haben, sind die Wirkungen von Cannabinoiden vergleichbar mit denen eines bekannten Antidepressivums, Imipramin. 

Eine weitere aktuelle Studie, die in der Zeitschrift „Molecular Neurobiology“ (Die molekulare Neurobiologie) veröffentlicht wurde, zeigte, wiederum an Mäusen, dass CBD die Widerstandskraft gegen den Stress einer Depression schnell und nachhaltig erhöht. 

Die Verwendung von CBD als Medikament zur Behandlung von Depressionen ist in Frankreich jedoch noch nicht zugelassen. Dennoch werden Cannabinoide von immer mehr Menschen eingesetzt, um die Symptome einer Depression zu lindern.

CBD und die Symptome der Depression

CBD kann Menschen, die an Depressionen leiden, echtes Wohlbefinden bringen, indem es ihnen hilft, die Symptome der Krankheit zu bekämpfen. 

Die beruhigenden und entspannenden Eigenschaften von CBD erlauben es vor allem, die Stressspitzen abzuschwächen und somit die Ängstlichkeit der depressiven Menschen zu reduzieren. Außerdem erleichtert es das Einschlafen und ermöglicht einen ruhigen Schlaf. Der Konsum von CBD-haltigen Produkten kann daher Müdigkeit reduzieren. 

Schließlich ist bekannt, dass Depressionen erhebliche Auswirkungen auf den Körper haben: Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme usw. Indem sie die mit Depressionen verbundenen Schmerzen lindern, bringen Cannabinoide auch Wohlbefinden in den Alltag. 

CBD ist keine Lösung, um eine Depression zu heilen, aber es kann im Rahmen einer globalen Begleittherapie des depressiven Zustandes sehr nützlich sein. Immer mehr Ärzte empfehlen es ihren Patienten als Ergänzung zur konventionellen Therapie, bis CBD als Medikament zur Behandlung von Depressionen verschrieben werden kann.

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