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Wie wird CBD bei der Parkinson-Krankheit eingesetzt?

Wie wird CBD bei der Parkinson-Krankheit eingesetzt?

Die Parkinson-Krankheit ist sehr schwächend und leider unheilbar. Es gibt jedoch eine Lösung, um die Symptome dieser neurodegenerativen Krankheit zu lindern und um die medikamentöse Behandlung, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt, besser zu vertragen: nämlich das CBD.

Was ist die Parkinson-Krankheit?

Mit mehr als 10 Millionen Betroffenen ist die Parkinson-Krankheit nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung der Welt. Diese Erkrankung, die hauptsächlich Männer über 50 Jahre betrifft, entwickelt sich über mehrere Jahre. Beim ersten Auftreten kann der Betroffene leicht zittern oder Probleme mit dem Gleichgewicht oder mit der Sprache haben. Mit der Zeit verschlimmern sich diese Symptome und können mit Depressionen, Aufmerksamkeitsstörungen oder sogar Halluzinationen einhergehen.

Die Symptome sind auf das Verschwinden der Dopamin produzierenden Zellen im Gehirn zurückzuführen. Leider gibt es derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten für die Parkinson-Krankheit. Die einzigen vorhandenen Arzneimittel sind darauf ausgerichtet, die Symptome der Patienten zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Darüber hinaus können einige Behandlungen, die darauf ausgerichtet sind, den Dopaminmangel auszugleichen, lästige Nebenwirkungen wie Dyskinesien oder unwillkürliche Muskelbewegungen haben.

Es gibt jedoch eine Alternative, um Menschen mit der Parkinson-Krankheit zu helfen: das CBD. Obwohl Cannabinoide kein Heilmittel für die Parkinson-Krankheit sind, können sie den Betroffenen als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien helfen.

Da die Auswirkungen von Cannabinoiden auf das Nervensystem und auf Angstzustände immer bekannter werden, haben sich einige Forscher dafür interessiert, CBD zur Linderung der Parkinson-Krankheit einzusetzen. Obwohl die Studien noch unvollständig und von bescheidener Größe sind, sind die ersten Ergebnisse ermutigend.

Im Jahr 2014 verglichen brasilianische Forscher die Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens von 22 Parkinson-Patienten, die mit CBD-Kapseln zu 300 mg pro Tag, 75 mg pro Tag oder Placebo (ohne CBD) behandelt wurden. Die Ergebnisse zeigten eine Verbesserung einiger motorischer Symptome, aber auch einen Rückgang der krankheitsbedingten Ängste. Diese guten Ergebnisse waren besonders bei Patienten zu beobachten, die 300 mg CBD pro Tag zu sich nahmen.

In Frankreich wird auch die Verwendung von CBD zur Linderung von Bewegungsstörungen und zur Bekämpfung von Depressionen im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit untersucht. In der Tat wird derzeit im Krankenhaus « Hôpital de la Timone » in Marseille ein Experiment mit etwa 30 Parkinson-Patienten durchgeführt, um die Wirkung von therapeutischem Cannabis in Sprayform zu untersuchen.

CBD als Mittel gegen die Nebenwirkungen von medikamentösen Behandlungen der Parkinson-Krankheit

Ein weiterer Bereich, in dem Cannabinoide vielversprechend sind, um Patienten zu helfen, besser mit der Parkinson-Krankheit umzugehen, ist die Linderung der Nebenwirkungen herkömmlicher Therapien. Viele Arzneimittel, die zur Erleichterung der Patienten eingesetzt werden, haben eine Nebenwirkung, die für die Patienten besonders schwer zu ertragen ist: nämlich die Dyskinesien.

Einer Studie an Mäusen in Sydney zufolge könnte Amantadin, das zur Verringerung unwillkürlicher Bewegungen eingesetzt wird, durch die Verwendung einer therapeutischen Form von Cannabis, genannt HU-308, verstärkt werden. Ebenso scheint therapeutisches CBD allein gegen Dyskinesien wirksam zu sein und kann daher in einigen Fällen herkömmliche Arzneimittel ersetzen.

Wenn Sie CBD verwenden möchten, um die Symptome der Parkinson-Krankheit zu lindern, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt über mögliche Wechselwirkungen mit Ihren üblichen Behandlungen sprechen.

Quellen

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0269881114550355 

https://france3-regions.francetvinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/bouches-du-rhone/marseille/cannabis-medical-bientot-teste-marseille-1628773.html  

https://www.uts.edu.au/news/health-science/cannabis-substitute-may-combat-parkinsons-side-effect

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